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Zugbildung DB Ep. III
Typische und besondere Zugzusanmenstellungen der Epoche III bei der Deutschen Bundesbahn

Züge für die E03 (Vorserie)

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Welche Züge für meine Lok? Die E 03 (Vorserie) aus 1965 E 03 004 Modellfoto: Roco Online Katalog

Die Lokomotiven E03 001, E 03 002, E 03 003 und E03 004 wurden mit leichter Verspätung 1965 an die DB abgeliefert. Ihre Aufgabe war die Erprobung des schnellen Reisezugverkehres mit schweren Zügen bei 160km/h und leichten Zügen bei 200km/h. Daher war auch die Nummerngebung bewusst gewählt - so blieb die "E 01" für eine "Spitzenlok" frei.

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Zugbildung Ep. III: D-Zug mit Vorkriegs-D-Wagen

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Nach 1949 begann die neue Deutsche Bundesbahn mit einem Beschaffungs- und Modernisierungsprogramm für Reisezugwagen, das insbesondere die Drehgestellwagen betraf.

Auf Basis der in 1949 und 1950 von den westdeutschen Waggonbaufirmen Uerdingen und Westwaggon entwickelten Baumuster der 26,4m-Bauart entstanden Großserien verschiedener Sitzwagenbauarten als Ersatz für abzustellende oder in ihre ursprünglichen Dienste zurückzureihende (4y) Vorkriegswagen.

Besonders die Drehgestellwagen mit (blechverkleidetem) Holzaufbau der Länderbahnzeit waren in einem schlechten Zustand und durften aufgrund ihrer schwächeren Konstruktion nicht so freizügig eingesetzt werden, wie es ein wirtschaftlicher Betriebsablauf erfordert. Sie wurden daher nach 1952 zügig abgestellt. Brauchbare Bauteile (Rahmen, Fahrwerk, Drehgestelle) wurde in Umbauprogrammen (4yg, MPw4) weiterverwendet.

Die Drehgestellwagen mit Stahlaufbau der Zwischenkriegszeit wurden als noch recht moderne Wagen z.T. bis in die 80er Jahre eingesetzt:

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Die blauen F-Züge der jungen DB

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B4üe-29/52 Modell: Liliput-Bachman

Das F-Zug-Konzept wurde zum Sommerfahrplan 1951 in Betrieb genommen. Zum gleichen Zeitpunkt hatte die Alliierte Hohe Kommission 200 höherwertige D-Zug-Wagen, die bisher im Militärverkehr der Besatzungsmächte eingesetzt waren, freigegeben. Aufgrund seines Sonderstatus als internationaler Reisezug gehört der F9/F10 "Rheingold-Express" als 3-klassiger Zug nur bedingt in das Konzept. Die Wagen des Rheingold-Express und des Loreley-Express waren an ihrer Beschriftung (Schriftzug "DEUTSCHE BUNDESBAHN" statt "DB") zu erkennen und wurden nicht in anderen Umläufen eingesetzt. Ebenfalls im Sonderumlauf liefen die beiden Umläufe des F55/56 "Blauer Enzian", ein Zug bestehend aus dem "Henschel-Wegmann-Zug", der "Gegenzug" aus Salon-Wagen der ehemaligen Reichsregierung und einem ehemaligen Rheingold-1928-SA4ük als Speisewagen (DSG 1239).

Zur Geschichte und Entwicklung der F-Züge in Deutschland bietet Heinrich-Hanke auf seinen WWW-Seiten zu F-Zügen tiefe Informationen.

Ich will mich hier auf Hinweise für Modelleisenbahner zum vorbildgerechten Einsatz der Wagenmodelle beschränken.

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Züge für E10.12

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Die Rheingold-Lok E 10.12

E10.12

Nach Einführung des Leichtschnellzug- und des blauen F-Zug-Netztes hat die Deutsche Bundesbahn 1962 den internationalen Fernschnellzug "Rheingold" erneut aufgewertet. Die Wagen entsprachen modernsten Anforderungen an Laufkultur, Bequemlichkeit und Klimatisierung. Für diesen Zug sollte ursprünglich eine neue, 160km/h schnelle Loktype E 11 geschaffen werden, aus Kostengründen beschaffte man eine modifizierte Variante der Bauart E 10 in der "windschnittigen" Ausführung ab E 10 288 - auch "Bügelfalte" genannt.

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